Branchenadaptiv statt Brancheninseln

Zeitkommando spricht die Sprache Ihres Betriebs.

Die Branchenlösungen sind keine künstlich getrennten Softwarepakete. Die Plattform bleibt gleich; Bezeichnungen, sichtbare Arbeitsbereiche und Abläufe können zum Unternehmen passen.

Ein Funktionsumfang – unterschiedliche Begriffe

Was in einem Sicherheitsdienst „Einsatzmittel“ heißt, kann im Handwerk als „Werkzeug/Material“ und in einem Lebensmittelbetrieb als „Waren/Chargen“ erscheinen. Entscheidend ist der zugrunde liegende betriebliche Prozess, nicht ein künstliches Modul-Etikett.

Beispiele für passende Arbeitsmodelle

Gastronomie und Lebensmittelprozesse

Die Warenwirtschaft enthält – soweit für die jeweilige Branche aktiviert – Funktionen für Gebinde, Lieferanten, Bestellungen, Wareneingänge, Chargen, MHD/FEFO sowie HACCP- und Temperaturkontrollen. Diese branchenspezifischen Ansichten sind Teil derselben Plattformlogik und kein eigener Preistarif.

Rollen und Sichtbarkeit statt Produktzerstückelung

Ein Unternehmen muss nicht jeden Bereich ständig sehen. Rollen, Berechtigungen und Branchenkonfiguration steuern die Oberfläche, ohne den zugrunde liegenden regulären Funktionsumfang in künstliche Premium-Module zu zerlegen.

Häufige Fragen

Fragen zu Branchen

Sind die Branchenlösungen unterschiedliche Produkte?

Nein. Sie basieren auf derselben Zeitkommando Plattform. Begriffe und sichtbare Arbeitsbereiche können sich je nach Unternehmen unterscheiden.

Kostet Warenwirtschaft in einer Branche extra?

In den regulären Tarifstufen wird der produktiv bereitgestellte Funktionsumfang nicht nach Modulen bepreist; die Standardpreise richten sich nach der Teamgröße.

Kann ein Unternehmen eigene Begriffe verwenden?

Die Produktlogik unterstützt branchenspezifische beziehungsweise unternehmensnahe Bezeichnungen und Sichtbarkeiten, soweit dies in der jeweiligen Konfiguration vorgesehen ist.